Samstag, 23. Juli 2022

 
 

 

Santrofi (GHA)

Der Sound von Santrofi ist kompakt, die Bläser satt und punktgenau, die Rhythmustruppe legt einen breiten Grooveteppich, die Gitarren glänzen mit scharfen Hooks oder perlenden Begleitmelodien. Fast alle in der Band singen, man wechselt sich ab – zuweilen auch an den Instrumenten. Die Mitglieder sind mit Legenden wie Ebo Taylor, Pat Thomas, Gyedu Blay Ambolley um die Welt getourt, Osibisa, George Darko und viele, viele andere. 
 

 

N.O.A.H. (USA/CZ/BRA/DE)

Sie zeichnen sich durch energiegeladene Grooves und seine genreoffene Mischung aus Drum & Bass und Weltmusik in einem Sound aus, den wir gerne „Ethno-Bass“ nennen. Mit mehreren Studioalben und jahrelanger Tourerfahrung wissen Noise of Human Art, wie man die Party rockt. Die Band strahlt eine hoch ansteckende positive Energie aus, die von der Bühne ins Publikum fließt.

 

Nomfusi (ZAF)

Mit einer gigantischen Stimme, einer großen Portion Charme sowie elektrisierender Bühnenpräsenz gibt es nur großartiges über die zierliche Sängerin Nomfusi zu berichten. Aus dem Elend Südafrikanischer Townships ist sie aufgestiegen, um auf den Bühnen der Welt zu glänzen.

 

Supergombo (FR)

Diese Musik wird ihre Zuhörer überraschen. Meistens geht sie jedoch in ihre Köpfe und macht es sich dort bequem, hauptsächlich damit sie zu ihren Körpern gelangen kann. Es ist nicht überraschend, dass Supergombo gerne rhythmische Wiederholungen verwendet und manchmal mit elektronischer Trance kokettiert. Ihre Musik vergisst dabei nie ihre Wurzeln und die Geschichten, die sie erzählt.

 

Naked (SRB)

Eine Geige, ein Saxophon und eine Klarinette unterhalten sich mit der Melodie, begleitet von einer straffen, optimistischen Bass- und Schlagzeugsektion. Zusammen erzeugen sie ein Gefühl von aktualisiertem Global-Urbanismus und akkurater Synergie durch Vielfalt, ein natürliches Crossover aus Swing, Funk, trippigem psychedelischem Dub, klassischer Musik mit Einflüssen mediterraner und afrikanischer, osteuropäischer Traditionen sowie Bebop, Odd-Rhythmus und Freejazz.

 

Taxi Kebab

Taxi Kebab ist eine Zusammenkunft aus Einflüssen aus allen Musikrichtungen, eine Kollision zwischen Synthesizern, Drumcomputern, modulierten Gitarren und verstärktem Buzuq.
Die Musik des französisch-marokkanischen Duos ist überwiegend elektronisch, aber enthält auch Einflüsse von Krautrock, Psyche und Techno. Ihr Sound ist wie eine Flucht aus dem Alltag.

 

Al-Qasar (FRA/MAR)

Das Debütalbum des Kollektivs ist eine frische, explosive Mischung aus schweren Grooves aus dem Mittleren Osten, amerikanischem Psychedelik und nordafrikanischer Trance-Musik. Die Texte sind in arabischer Sprache verfasst, die einen scharfen und doch poetischen Angriff auf politische Unterdrückung darstellen und Themen ansprechen, die in der Musik des Nahen Ostens oft als Tabu gelten. 

 

Kommuna Lux (UKR)

„In Odessa kommen die Menschen zusammen. In Odessa werden sie lachen und singen." heißt es in einem alten Couplet - daß das stimmt beweisen Kommuna Lux! Denn ihr „Odessa Gangsta Folk" steht
für packende Klezmermusik und mitreißende Ganoven-Lieder aus ihrer Heimat. Den Odessiten sagt man seit jeher ein hohes Maß an Toleranz, einen ungezwungenen Lebensstil und verschmitzten Humor nach. Die Metropole ist weltbekannt für ihre überlieferte jüdische Kultur und Musik.

 

Hańba! (POL)

Was, wenn Punkrock nicht in den 1970ern in die Welt gekommen wäre, sondern in den späten 20er Jahren – und zwar in Polen? Rund um diese Idee fanden sich 2013 vier Musiker in Krakau zusammen, die vorher Metal, Folk und so manch anderes gespielt hatten. Neben der Musik verband sie die Faszination für die Anfangsjahre der Zweiten Polnischen Republik. Sie war geprägt von einer glanzvollen, avantgardistischen Kulturszene, politisch zogen aber schon düstere Zeiten auf. Hańba! haben die künstlerische Inspiration dieser Ära und den damaligen Geist der Arbeiterklasse ebenso aufgesogen wie die Revolte der Sex Pistols. 

 

Tribubu (ESP, GBR, CIV)

Tribubu ist eine internationale Band, die 2018 zwischen Spanien und Deutschland von 4 Musikern aus verschiedenen Ländern, Kulturen und Ethnien gegründet wurde. Nach zwei Alben und zwei Jahren weltweiter Auftritte bereitet sich die Band mit ihrer charakteristischen Afro-Folk-Essenz auf die neue Saison vor.

CHorizonte

t.b.a.

 

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