Sonntag, 24. Juli 2022

 
 

 

MF Robots (USA) 

MF Robots reißen mühelos die Barrieren zwischen R&B, Soul, Funk, Disco und Jazz ein und präsentieren den Longplayer „Break The Wall“ auf BBE Music.

Die Musik ist energetisierend, erhebend und das starke Ergebnis einer hochgradig gelungenen musikalischen Partnerschaft, die im Gleichschritt reift, wächst und gemeinsam Fortschritte macht.

 

Jaya The Cat (USA) 

Roots-Reggae, Ska, Punkrock, sind die drei Hauptzutaten des Cocktails, den Jay the Cat zusammenmischen.

Mit ihrer stilistischen Vielgliedrigkeit schaffen es die Wahl-Holländer letztlich auch, ewige Nörgler und Genre-Puristen mindestens zum Mitwippen zu bewegen – wenn nicht sogar zum ausgelassenen Skanking oder Runden drehen im Pit.

 

Koza Mostra (GRC)

Ihre exquisite Verschmelzung vieler Musikgenres, darunter Ska, Balkan-Tradition, Rock und Punk, gemischt mit Rebetiko, einem traditionellen griechischen Musikgenre aus der Zwischenkriegszeit, kennzeichnet Koza Mostra als „einzigartige“ Band. 2013 nahmen sie mit Ihrem Song „Alcohol is free“ an der Vorrunde des Eurovision Song Contests teil. Ohne Probleme schafften sie es sogar in die Finalrunde in Malmö und erreichten den 6. Platz im Finale. 

 

IVA NOVA (RUS)

Ihr musikalischer Ausdruck ist mächtig energiegeladen und temperamentvoll, bis hin zu verspielt und humorvoll, weiblich und stolz. Wenn die Akkordeonspielerin ihr Instrument anstimmt, träumen wir sofort von den russischen Weiten. Aber wenn nach acht Takten dazu der Synthie anhebt, fühlen wir uns augenblicklich in das subversive Lebensgefühl der Großstadt versetzt. Sie bedienen sich bei den musikalischen Traditionen ihrer Heimat, aber bewegen sich zugleich kreativ in alle erdenklichen Stilrichtungen, sodass auf ihren  Liveshows zwischen gefühlvollen Songs und kraftvollem Punkrock alles möglich ist.

 

Gitanos de la Esquina (ESP/Koblenz)

Die Brüder Mike & Bawo Reinhardt haben eine neue Formation mit dem Namen „Gitanos de la Esquina“ (Die Zigeuner vom Eck) gegründet. Ihr Musikstil ist eine Mischung aus Latin, Rumba & Folklore. Für den Rhythmus sorgt die junge Generation: Romano Säger, Moro Reinhardt & Taylor Paucken. Auch mit von der Partie ist Harald Becher am Kontrabass, der für die tiefen Töne sorgt und gleichzeitig die Basis der Band bildet.

 

Daun & Simon (Köln, Koblenz)

Nange Keller (vocals), Charlotte Daun (harp) und Sebastian Simon (drums) stehen diesmal als Trio auf der Bühne und vernetzen ihre musikalischen Einflüsse zu einem vielseitigen und interessanten Programm. Die ungewöhnliche Kombination aus Harfe und Schlagzeug trifft auf eine starke Soulstimme. Beeinflusst von Elementen des Jazz und Hip-Hop sowie den verschiedenen Musiken Lateinamerikas suchen die drei jungen Musiker*innen nach einem neuen und eigenen Stil.

 

Twentyseven (Bonn) 

Mit ihrem modernen, wie smarten, leicht funkigen Indie-Rock, der vor kleinen Genreausflügen und subtilen Retro-Vibes nicht zurückschreckt, treffen twentyseven zweifelsohne einen bisher unentdeckten Nerv des Publikums.
Die von Wortwitz umhüllten, alltagsbezogenen Texte, bieten stets den Anreiz zum Nachdenken und beinhalten doch eine klare und meist persönliche Message.

Castillo (Koblenz, Barcelona) 

Von Koblenz nach Spanien, Mexiko und zurück: der kulturelle Background des Duos CASTILLO formt ein buntes Mosaik aus Flamenco Gitarren, akustischen Punkrock Beats und Folk Balladen in spanischer und englischer Sprache. 
Eingängige Melodien und tiefgründige Lyrics treffen auf raue, energetische Gitarrenmusik, die das Meer und die spanische Sonne gar nicht so weit weg erscheinen lässt.

 

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